6. STAFFEL.

Das Machtkartell

Senator Kinsey wird auf einer Wahlveranstaltung erschossen, der Täter, so unglaublich es klingen mag, Colonel Jack O'Neill. Sam, Teal'c und Jonas sehen sich gerade die Berichte über den Mord im Fernseher an, als Jack von seinem Angelurlaub zurückkommt und sich zu seinem Team gesellt. Da kommt General Hammond herein und lässt Jack vor den Augen seiner Kollegen verhaften. Jack versteht zunächst nicht, bis ihm Major Davis ein Überwachungsvideo zeigt, das Jack eindeutig als Täter identifiziert. Es soll sogar Zeugen geben, die O'Neill gesehen haben wollen, die Tatwaffe bei seiner Blockhütte in den See geworfen zu haben, und tatsächlich, Sachverständige finden das Gewehr und stellen es als Tatwaffe sicher. Hammond jedoch glaubt an Jacks Unschuldbeteuerungen und beauftragt den Rest von SG-1 den wahren Täter ausfindig zu machen. Jack wurde inzwischen in das Gefängnis gebracht, als eine Verbindung zwischen dem Attentat und den Mimik-Geräten hergestellt wird, das Außerirdische einmal verwendet hatten, um deren Gestalt zu verändern um die Welt zu übernehmen. Ein fremder hätte so Jack's Gestalt annehmen können um den Mord zu begehen. Sam findet heraus, das diese Geräte tatsächlich von ihrem eigentlichen Platz im Hochsicherheitsbereich in Area 51 entfernt wurden, was Jack eigentlich nichts nützt, da das ganze Verfahren auf Zivilrechtlicher Basis geführt wird. Es können also keine Entlastenden Beweise vorgebracht werden, ohne das Stargateprogramm zu verraten. Paradoxerweise ist der einzige der nun Jack helfen kann, Sams Kollege Agent Barrat vom NID