6. STAFFEL.

Die Unsichtbaren

SG-1 kehrt von einer Mission von einem Wüstenplaneten zurück und bringen eine seltsames Gerät mit, in dem ein gleißendes Licht leuchtet. Jonas erklärt, dass es erst anfing zu leuchten, als er es berührt hat. Plötzlich versucht Jonas sich gegen ein rotes Insekt zu wehren, das jedoch nur er sehen kann und Hammond auf Grund von früheren Erfahrungen (zum Beispiel mit Machellos Goa'uld Vernichter, die Wahnvorstellungen hervorriefen) sofort die Krankenstation alarmiert. Doch Doc. Fraiser kann nichts entdecken und so wird SG-1 beurlaubt, Jonas muss jedoch im SGC aufhalten. Während Jack sich aufmacht um wieder einmal einen Angelausflug zu genießen, versuchen sich Sam und Jonas an der Entzifferung der mitgebrachten Gerätschaft. Als Jack sich grade mit einem Tankstellenwart unterhält, sieht auch er ein rotes Insekt und feuert darauf. Sofort ruft er Hammond an, der ihm mitteilt, dass mittlerweile schon das ganze SGC an Halluzinationen leidet. Jonas und Sam haben unterdessen herausgefunden, dass das Gerät es möglich macht, Dinge aus einer anderen Dimension zu sehen. Die Insekten und anderen Viecher sind also nicht wirklich da. Sofort werden ein paar Kristalle gezogen und der Spuk hört auf. Doch zu früh gefreut! Am nächsten Tag geht das ganze von neuem los. Nun versuchen SG-1 das Gerät wieder auf den Planeten zurückzuschicken, was allerdings auch nichts nützt. Mittlerweile hat das Teil die Struktur des menschlichen Körpers so verändert, dass sie auch ohne die Maschine in eine andere Dimension sehen können. Sam versucht nun das Gerät so umzupolen, dass sie wieder geheilt werden. Doch ein weiteres Problem tritt auf, denn Jack war außerhalb des Stützpunktes und hat somit einige Zivilisten unfreiwillig angesteckt.