6. STAFFEL.

Unnatürliche Auslese

Schon wieder bitten die Asgard die Tau'ri um Hilfe im Kampf gegen die Replikatoren. Doch diesmal wurden eine neue Art von Replikatoren geschaffen, die wie Menschen aussehen, und denen auch die "primitiven" Projektilwaffen unserer Erde nichts anhaben können. Außerdem besitzen sie die Fähigkeit die Gedanken eines Menschen zu lesen, indem sie mit ihrer Hand in den Hinterkopf eindringen ohne diesen zu verletzen. So folgt SG-1 einem Replikatorenschiff, das sie auf einen seltsamen Planeten bringt, bestehend aus lauter Replikatorenbausteinen und nur einem Gebäude. Obwohl sich SG-1 tatkräftig wehrt, gelingt es ihnen nicht, sich gegen die neue Errungenschaft zu wehren und werden von 6 Replikatoren gefangengenommen, die menschliche Gestalt angenommen haben. Doch einer dieser Replikatoren scheint nicht zu funktionieren. Über diesen versucht SG-1 einen Fluchtweg zu finden. Nr. 5, so seine Bezeichnung soll nun Sam's Gedanken lesen. Sie stimmt zu, um so vielleicht Zugang zu ihm zu bekommen, was ihr auch gelingt. Sam überzeugt Nr. 5 SG-1 zu helfen, worauf er eine Maschine abschaltet, die das Zeitvermögen der Asgard verändert (1 Tag auf Othala vergeht genauso schnell wie eine Stunde auf der Erde) und SG-1 zur Flucht verhilft, unter der Bedingung ihn mitzunehmen. Doch die anderen Replikatoren schlafen nicht und kommen dem Schwindel auf die Schliche.