6. STAFFEL.

Heilung

SG-1 besucht den Planeten Pangar, dessen Entwicklungsstandart nur einige Jahre hinter der Erde liegt. Doch eines hat dieses Volk den Tau'ri voraus: Sie besitzen ein Medikament namens Tretonin das alle Krankheiten, sogar welche wie Krebs oder AIDS, heilen kann. Die Panganer würden die Substanz der Erde im Tausch gegen Stargate Adressen zu Goa'uld Welten. Obwohl sie wissen, wie gefährlich diese sind, wollen sie sie unbedingt aufsuchen. Derweil trifft sich Jonas mit dem Archäologen Dr. Zenna Valk, der selbst ein Konsument von Tretonin ist. Er macht Jonas darauf aufmerksam, dass diese Substanz ein Geheimnis hat, was den Menschen nicht gefallen würde, doch auf den Punkt kommen will er nicht. Da entdecken Jack und Teal'c den Ort, an dem das Tretonin gewonnen wird. Dort steht ein riesiger Tank, in dem sich Goa'uld Larven befinden. Nun wird einiges klar: Die Panganer gewinnen die Heilsubstanz aus der Fähigkeit der Goa'uld sich selbst zu heilen. Daraufhin wird SG-1 vom Repräsentanten des Planeten in einen Raum geführt, wo ein weiterer Tank steht. In diesem Befindet sich eine Goa'uld Königin, die für die Produktion der Larven verantwortlich ist. Es gibt dabei nur ein Problem - die Königin stirb - und deshalb wollen die Panganer auf Goa'uld Planeten weitere Königinnen fangen. Dr. Fraiser stellt fest, dass das Tretonin unangenehme Nebenwirkungen hat und so werden die Tok'ra informiert um weiterhelfen zu können. Da finden Teal'c, Jonas und Zenna ein schreckliches Geheimnis über die vermeintliche Goa'uld Königin heraus.